So sieht Ihre Vorbereitung bei uns aus

Was Sie bei Ihrer Vorbereitung auf die MPU erwartet

Unsere Vorgehensweise – unsere Arbeitsweise

  • Eine Terminvergabe erfolgt ausschließlich nach telefonischer Absprache
  • Unsere Zentrale erreichen Sie von Montag bis Freitag von 7:00 bis 19:00 Uhr unter der für Sie kostenfreien Rufnummer 0800 4908001
  • Die Zeiten der Vorbereitung und Beratung sind Mo. – Sa. von 8:00 – 21:00 Uhr, und in Ausnahmefällen auch am Sonntag
  • Sie haben immer den selben Berater
  • Sie wählen die Form Ihrer Beratung selbst  (in unseren Räumen, bei Ihnen zu Hause, oder online)

In 6 Schritten zum positiven MPU Gutachten

1. Schritt

Der erste Schritt ist immer der wichtigste, deshalb sollten Sie wissen wie dieser Schritt abläuft:

  • Sie erhalten von uns ein kostenloses Erstgespräch von bis zu 60 Minuten 
  • Wir klären Ihre brennensten Fragen
  • Wir versorgen Sie mit den nötigen und auch zusätzlichen Informationen
  • Wir definieren den Start, die Dauer und die Kosten Ihrer Vorbereitung

2. Schritt

Wir klären unter anderem:

  • Die Rahmenbedingen
  • Die gegenseitige Erwartungshaltung
  • Die nächsten Termine
  • Das Thema Abstinenz und deren Nachweise
  • Anforderung und Fragestellung der Führerscheinstelle/Behörde
  • Aktendurchsicht
  • Durchsicht eines negativen Gutachtens (wenn vorhanden)
  • Ihre individuelle Auffälligkeit (Ablauf, Hintergründe, Auswirkungen uvm.)

3. Schritt

Wir sind bereits mitten in Ihrer Vorbereitung

  • Mit der von uns entwickelten 360°-Tree-Coaching® Methodik für die MPU-Vorbereitung, bereiten wir Sie jetzt in den folgenden Sitzungen optimal auf Ihre anstehende MPU vor
  • Nebenzu erlernen Sie dabei auch die Anwendung der positiven Gesprächsführung
  • Am Ende erhalten Sie eine detaillierte Bescheinigung über die Anzahl der absolvierten Sitzungen, die Summe der Stunden zur Vorbereitung, sowie die Inhalte der Vorbereitung als solches, zur Vorlage bei Ihrem zuständigen Gutachter.

4. Schritt

Die Leistungsdiagnostik

Ein Bestandteil Ihrer MPU wird die sog. Leistungsdiagnostik sein. Was versteht man darunter? Mann kann das auch mit dem einfachen Begriff „Reaktionstest“ bezeichnen. Allerdings darf man die Leistungsdiagnostik nicht unterschätzen, sie ist schließlich ein Bestandteil der MPU.

In einer Ihrer letzten Sitzungen bereiten wir Sie auch darauf vor. Wir besitzen das notwendige Equipment mit dem Sie ausreichend üben können. Angefangen mit einfachen Reaktionsübungen, hin zu Konzentration- und Wahrnehmungsaufgaben, bis zu schwierigen Leistungsaufgaben.

Wir bereiten Sie so gründlich darauf vor, dass Sie auch diese Hürde nehmen werden.

5. Schritt

MPU Check up

Am Ende Ihrer Vorbereitung steht ein MPU Check-Up. Hier wird das psychologische Gespräch der MPU simuliert. Sie erhalten einen Eindruck von den Fragen des Gutachters und wie das Gespräch ablaufen kann. Und natürlich eine Einschätzung Ihrer Chancen die MPU zu bestehen.

6. Schritt

Der letzte Schritt – Die MPU

Sie gehen zu Ihrer Begutachtung

Die MPU hat immer auch als Begleiterscheinung eine Art Prüfungscharakter und löst dadurch auch immer Stress und Anspannung aus. Bei uns haben Sie in den Sitzungen gelernt wie man damit umgeht. Sie kennen Atemtechniken und Übungen mit denen Sie den Stress abbauen und entspannt in Ihre Begutachtung gehen.

Viel Erfolg 

Überzeugen Sie sich selbst

Unsere Experten beraten Sie sofort

Worauf kommt es bei der MPU an?

Die medizinisch-psychologische Untersuchung soll prüfen, ob sich die aus der aktenkundigen Vorgeschichte ableitenden Zweifel an der Fahr­eignung des Probanden ausräumen lassen oder nicht. Verkehrspsychologen sollen nach den medi­zinischen und testpsychologischen Unter­suchun­gen in einem abschließenden Gespräch ermitteln, ob eine zukünftige Verkehrsbewährung zu erwar­ten ist:

  • Hat der Proband eine gründliche und selbst­kritische Aufarbeitung der verkehrsbezogenen Vorgeschichte und der Voraus­setzungen seines Fehlverhaltens geleistet?
  • Hat er ein angemessenes Problembewusstsein entwickelt und sich hinreichendes Wissen zum Bereich Alkoholtrinken und Fahren angeeignet?
  • Welche Änderungen hat der Proband in seinen Einstellungen, in seinem Verhalten sowie in seiner allgemeinen Lebensführung erreicht, um einen erneuten unkontrollierten Alkoholkonsum künftig auszuschließen?
  • Sind die vom Probanden eingeleiteten Änderungen hinreichend tragfähig und stabil?

Es ist auf jeden Fall ratsam, sich einer MPU erst dann zu unterziehen, wenn Sie sich gründlich darauf vorbereitet haben. Wagen sie deshalb einen Blick hinter Ihre eigenen „Kulissen“. Nutzen Sie die Zeit Ihrer Sperrfrist sinnvoll, denn Sie können aktiv am Ergebnis Ihres Gutachtens mitwirken.

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